Bei mildem, sonnigem Herbstwetter führte die Bezirkswanderung am 3. Oktober 2026 vom Oppauer Haus bei Wachenheim über den Rotsteig zum Eckkopf und zurück. Die abwechslungsreiche Strecke bot Naturerlebnisse, Bewegung und viele Gelegenheiten für persönliche Begegnungen.
Aufbruch bei bestem Herbstwetter
Am Samstagvormittag herrschten ideale Bedingungen für die Bezirkswanderung. Bei etwa 20 Grad versammelten sich die Wanderfreudigen am Oppauer Haus im Pferchtal. Gegen 11 Uhr machte sich die Gruppe nach einer kurzen Begrüßung auf den Weg.
Die mittelschwere Route führte durch die abwechslungsreiche Landschaft rund um Wachenheim. Waldwege und Anstiege verlangten etwas Ausdauer, boten aber zugleich immer wieder Gelegenheit, die herbstliche Natur zu genießen.
Zeit für Begegnung und Austausch
Neben der Bewegung standen die persönlichen Begegnungen im Mittelpunkt. In wechselnden Gruppen wurde erzählt, gelacht und sich ausgetauscht. Bekannte Kontakte wurden gepflegt, neue Begegnungen kamen hinzu.
Unterschiedliche Altersgruppen waren miteinander unterwegs. Der jüngste Teilnehmer war 24 Jahre alt, der älteste 80. Jeder konnte die Strecke in seinem eigenen Tempo bewältigen.
Rast und Aussicht auf dem Eckkopf
Gegen 13.30 Uhr erreichte die Gruppe den Eckkopf. Dort war Zeit für eine ausgiebige Rast. In der Gaststätte konnten sich die Wanderer bei Essen und Getränken stärken und miteinander ins Gespräch kommen. An Wochenenden und Feiertagen wird die Hütte ehrenamtlich von Vereinen aus der Region bewirtschaftet.
Einige Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, die zahlreichen Stufen des etwa 25 Meter hohen Aussichtsturms hinaufzusteigen. Von oben bot sich eine beeindruckende Rundumsicht über die Rheinebene, die Haardt und den Pfälzerwald. Der Aussichtsturm ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und machte die Rast zu einem besonderen Höhepunkt der Strecke.
12,8 Kilometer gemeinsam unterwegs
Nach der Pause führte der Weg wieder zurück zum Oppauer Haus. Insgesamt hatte die Gruppe an diesem Tag 12,8 Kilometer zurückgelegt. Gegen 16.30 Uhr erreichten die Wanderer den Ausgangspunkt und ließen den abwechslungsreichen Nachmittag ausklingen.
Die Bezirkswanderung verband Bewegung, Naturerlebnis und persönliche Begegnungen. Die gemeinsame Zeit außerhalb des Gottesdienstes bot Gelegenheit, Kontakte zu vertiefen und Gemeinschaft in ungezwungener Atmosphäre zu erleben.
Mit vielen Gesprächen und schönen Eindrücken ging ein gelungener Wandertag zu Ende.
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