Am 31. August 2025 leitete Apostel Gert Opdenplatz in Neustadt einen festlichen Gottesdienst, der in den gesamten Bezirk Rheinpfalz übertragen wurde. Im Mittelpunkt stand das Fundament des Glaubens in Jesus Christus, und die Gemeinde freute sich über die Diamantene Hochzeit von Walter und Gudrun Edinger.
Grundlage des Gottesdienstes war das Bibelwort aus Jesaja 28, Vers 16:
„Darum spricht Gott der Herr: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.“
Jesus Christus als Fundament
Bezugnehmend auf das Bibelwort stellte Apostel Opdenplatz den "Grundstein" in den Mittelpunkt des Gottesdienstes. Jesus Christus ist dieses Fundament, das Halt und Sicherheit bietet – gerade in einer Zeit, in der vieles instabil ist und viele Menschen unter Unsicherheit leiden.
Er verwies darauf, dass dieses Fundament verlässlich ist: Gottes Wort und die Lehre Christi stehen fest, seine Liebe schenkt Sicherheit, und seine Gnade zeigt sich als vergebende Gnade, die für alle Zeiten gilt. Wenn man sich ohnmächtig fühlt, ist er allmächtig und gibt Halt. Auch die Verheißung seiner Wiederkunft bleibt unerschütterlich.
Entscheidend ist, sich auf diesem festen Fundament zu gründen und in inniger Verbindung zu Christus zu stehen.
Stilles Vertrauen im Glauben
In seiner Co-Predigt griff Evangelist Matthias Schäfer aus dem Kirchenbezirk Wiesbaden das Motiv des „stillen Vertrauens“ auf. Am Beispiel eines stürmischen Berggipfels verdeutlichte er, dass es nicht nur eines festen Fundaments, sondern auch des Glaubens bedarf, um standzuhalten. Dieser Glaube sei tief in Christus verwurzelt und finde in seiner Gnade immer wieder neue Stärkung.
Bischof Pascal Strobel leitete die Gemeinde in das Sakrament des Heiligen Abendmahls über und knüpfte ebenfalls an das Motiv der Stille an. Es gelte, in diesem Moment im Herzen ruhig zu werden und bewusst auf das Fundament Jesus Christus zu blicken im festen Vertrauen darauf, dass die Worte der Sündenvergebung Gnade schenken.
Unter Gottes ewigem Licht
Im Anschluss an das Heilige Abendmahl wurde ein besonderes Jubiläum gefeiert: Walter Edinger, Bezirksältester im Ruhestand, und seine Ehefrau Gudrun blickten auf 60 gemeinsame Ehejahre zurück und empfingen den Segen zu ihrer Diamantenen Hochzeit.
Für ihren weiteren Lebensweg gab der Apostel den beiden ein Wort aus Jesaja 60, Vers 20 mit:
„Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und dein Mond nicht den Schein verlieren; denn der Herr wird dein ewiges Licht sein, und die Tage deines Leidens sollen ein Ende haben.“
Apostel Opdenplatz wies darauf hin, dass, wenn die Verheißung in Jesus Christus erfüllt ist, weder Sonne noch Mond mehr nötig sind. Jesus selbst ist das Licht, das immer scheinen wird.
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