Zum Gottesdienst nach Kaiserslautern eingeladen waren alle Amtsträger mit ihrer Partnerin aus dem Arbeitsbereich Süd der Gebietskirche Westdeutschland. Apostel Clément Haeck predigte somit über 400 Gläubigen in der fast voll besetzten Kirche. Pfeifenorgel und ein großer gemischter Chor trugen den musikalischen Rahmen.
Das Bibelwort aus Jesaja 55,10.11 bildete die Grundlage des besonderen Gottesdienstes: "Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.“
Auf das vorgetragene Lied der Chorsänger ging Apostel zu Beginn seiner Predigt ein: „Wie Maria will ich lauschen...“ (CB128). Wichtig sei, das Wort Gottes anzunehmen und damit umzugehen. Ein Diener Gottes solle auch im Alltag ein christliches Vorbild sein.
Zu weiteren Wortverkündungen traten die Bischöfe Friedbert Kreutz und danach Pascal Strobel an den Altar. Sie zogen Parallelen vom ökologischen Kreislauf zum geistlichen Bereich.
Mit Gebet und Segen endete der Sonntagsgottesdienst.
17. März 2019
Text:
HJ Eicher
Fotos:
Christian Deubel
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