Im Gottesdienst am 28. Juni 2026 in Bad Bergzabern diente Apostel Gert Opdenplatz und spendete Detlef Adameit (Bezirksältester in Ruhe) und seiner Ehefrau Sigi den Segen zur Goldenen Hochzeit.
Apostel Gert Opdenplatz diente am Sonntag, den 28. Juni 2026, mit dem Bibelwort aus Jeremia 29,11:
„Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.“
Zum Eingang des Gottesdienstes sang der Chor das Lied „O seliger Sonntag“. In seiner Predigt ging Apostel Opdenplatz auf dieses Chorlied ein und sagte, ein seliger Sonntag hänge nicht davon ab, ob im Winter Glatteis sei oder im Sommer die Hitze zu groß ist. Gott möchte bei jedem einkehren; dazu müsse ein jeder bereit sein. Jesus möchte zu jedem sagen: „Ich habe dich lieb.“
Weiter führte der Apostel aus, dass Gott mit jedem Menschen einen Anfang gemacht hat und ihn auf seinem Lebensweg begleitet. Gottes Führung könne am Ende als Wunder erkannt werden, denn seine Gedanken seien Gedanken des Friedens.
Gott sieht auf die, die ihn lieben
Nach der Feier des Heiligen Abendmahls sang der Chor das Lied „Meine Zeit in deinen Händen“. Anschließend richtete Apostel Opdenplatz seine Ansprache an das Goldene Hochzeitspaar, Bezirksältester (in Ruhe) Detlef Adameit und seine Ehefrau Sigi. Der Apostel erwähnte, dass sie ihm erzählt hätten, wie sie sich kennengelernt haben; dies falle jedoch unter die Schweigepflicht. Außerdem würde er Goldene Hochzeitspaare immer fragen, wie sie sich fühlen. Detlef und Sigi hätten beide geantwortet: „Wir fühlen uns selig!“
Der Apostel sagte, während des Gesprächs mit ihnen sei er sofort an das Bibelwort aus Sirach 34,16–17 erinnert worden:
„Die Augen des Herrn sehen auf die, die ihn lieben. Er ist ein gewaltiger Schild, eine starke Stütze, ein Schatten am heißen Mittag; er erhebt die Seele und macht das Angesicht fröhlich, gibt Gesundheit, Leben und Segen.“
Er übertrug die Eigenschaften aus dem Bibelwort auf Goldene Paar.
Als Schlusslied sang der Chor „Gut, dass wir einander haben“.
Nach dem Gottesdienst waren alle Gottesdienstbesucher zum Brunch eingeladen.
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